Eine der großen Fragen unserer Zeit ist sicherlich: Wohin mit dem radioaktiven Abfall?
Das größte Problem beim Betrieb von Kernkraftwerken ist sicherlich die Frage der Endlagerung des radioaktiven Abfalls. Bei Halbwertszeiten von einigen 10.000 Jahren merkt man schnell, dass es keine Endlager geben kann. Niemand kann sicherstellen, dass ein Lager für 10.000 oder 100.000 Jahre sicher ist, das leuchtet jedem ein. Jetzt stellt sich also die große Frage, was tun? In den Medien wird uns dieses Problem als unlösbar angepriesen, noch Generationen nach uns werden an den Folgen der heutigen Energiepolitik zu leiden haben. Aber Moment mal!
Bereits Ende der 1980er Jahre entwickelte der Physiker und Nobelpreisträger Carlo Rubbia ein Konzept, mit dem radioaktiver Abfall in harmlose Materialien umgewandelt werden kann. Hierzu beschießt man die radioaktive Substanz wie zum Beispiel I-129 mit einem Protonenstrahl. Durch die zugeführte Energie wandelt sich daraufhin das radioaktive Iod in stabiles Xe-130 um. Dies funktioniert ähnlich für alle anderen radioaktiven Substanzen.
Das naheliegende wäre, diese Technologie bis zur "Marktreife" zu fördern und eine solche Anlage zu bauen. In den 1980er waren dies noch Utopien, damals war ein sogenannter High-Power-Proton-Linac ein großes Problem, heutzutage gibt es diese Beschleuniger.
Tatsächlich wird bei der Umwandlung des Abfalls noch soviel Energie frei, dass eine solche Anlage vollkommen autark laufen und sogar noch Energie ins Netz pumpen könnte. Und auch die Entwicklung wäre vergleichsweise billig. Eine Testanlage wäre an vielen Kernforschungszentren denkbar, einige verfügen auch schon über Protonenbeschleuniger mit hohen Strahlströmen. Doch leider wird diese totgeschwiegene Technologie nicht eingesetzt. Viele Physiker bemühen sich seit Jahren erfolglos um Finanzierung einer Testeinrichtung. Da fragt man sich, was hat man zu verlieren? Ein relativ billiges Forschungsprojekt, das im schlimmsten Falle feststellt, dass die Technologie noch nicht einsetzbar ist und im besten Falle, dass wir das Problem des radioaktiven Abfalls gelöst haben.
Das größte Problem beim Betrieb von Kernkraftwerken ist sicherlich die Frage der Endlagerung des radioaktiven Abfalls. Bei Halbwertszeiten von einigen 10.000 Jahren merkt man schnell, dass es keine Endlager geben kann. Niemand kann sicherstellen, dass ein Lager für 10.000 oder 100.000 Jahre sicher ist, das leuchtet jedem ein. Jetzt stellt sich also die große Frage, was tun? In den Medien wird uns dieses Problem als unlösbar angepriesen, noch Generationen nach uns werden an den Folgen der heutigen Energiepolitik zu leiden haben. Aber Moment mal!
Bereits Ende der 1980er Jahre entwickelte der Physiker und Nobelpreisträger Carlo Rubbia ein Konzept, mit dem radioaktiver Abfall in harmlose Materialien umgewandelt werden kann. Hierzu beschießt man die radioaktive Substanz wie zum Beispiel I-129 mit einem Protonenstrahl. Durch die zugeführte Energie wandelt sich daraufhin das radioaktive Iod in stabiles Xe-130 um. Dies funktioniert ähnlich für alle anderen radioaktiven Substanzen.
Das naheliegende wäre, diese Technologie bis zur "Marktreife" zu fördern und eine solche Anlage zu bauen. In den 1980er waren dies noch Utopien, damals war ein sogenannter High-Power-Proton-Linac ein großes Problem, heutzutage gibt es diese Beschleuniger.
Tatsächlich wird bei der Umwandlung des Abfalls noch soviel Energie frei, dass eine solche Anlage vollkommen autark laufen und sogar noch Energie ins Netz pumpen könnte. Und auch die Entwicklung wäre vergleichsweise billig. Eine Testanlage wäre an vielen Kernforschungszentren denkbar, einige verfügen auch schon über Protonenbeschleuniger mit hohen Strahlströmen. Doch leider wird diese totgeschwiegene Technologie nicht eingesetzt. Viele Physiker bemühen sich seit Jahren erfolglos um Finanzierung einer Testeinrichtung. Da fragt man sich, was hat man zu verlieren? Ein relativ billiges Forschungsprojekt, das im schlimmsten Falle feststellt, dass die Technologie noch nicht einsetzbar ist und im besten Falle, dass wir das Problem des radioaktiven Abfalls gelöst haben.

